
Tourenfahrer
Schwarzwald-Runden, Alpenüberquerungen, Tausend-Kilometer-Wochen. Die App kennt die Straßen, die dein Motorrad selbst aussuchen würde.
Alles auf deinem Gerät: offline ist keine Ausnahme, sondern der erwartete Zustand. Kein Konto, kein Feed, keine Likes, keine Community — geteilt wird nur außerhalb der App, und nur von dir.

Mitten in der Fahrt: ruhige Karte, eine klare Ansage. Der Rest ist Straße.
Für alle, die finden: A nach B ist Verschwendung von Motorrad.

Schwarzwald-Runden, Alpenüberquerungen, Tausend-Kilometer-Wochen. Die App kennt die Straßen, die dein Motorrad selbst aussuchen würde.

Die Tour entsteht auf dem Sofa. Wegpunkte, POIs, Reihenfolge — in Ruhe gebaut, mit dem Profil, das zu dieser Tour passt. Laut wird's dann auf der Straße.
Das Café an der Serpentine. Die Tankstelle mit Aussicht. Das Hotel am Ende vom Pass. Wir liefern die Straße dazwischen — mit Pausen, die als Etappe zählen.
Mit Freunden fahren sollte keinen Suchtrupp am ersten Tankstopp brauchen. Ein Plan für alle — und ändert er sich, ändert er sich bei allen. Von selbst.

Kleine Sträßchen, Trails, Schotter, einsame Pässe — und Nächte dazwischen. Für die App ist das ganz normales Routing, auch da, wo dein Netzanbieter längst gepasst hat.

Wüste, Steppe, Dünenfeld — wo keine Straße ist, übernimmt NoRoad: Wegpunkte, Peilung, Luftlinie. Richtung und Distanz statt Abbiegehinweis. Den Weg entscheidet das Gelände. Und du.
Bildschirme voller Buttons gibt's woanders. Wir haben gefragt, was ein Fahrer wirklich braucht — und genau das gebaut. Nicht mehr.
Kurven? Können alle. Wir auch. Und dazu: mit schönen Straßen, mit kleinen Straßen, mit abgelegenen Straßen, mit Schotterstraßen — und mit ohne Straße.


Die Karte beantwortet genau eine Frage: Was kommt als Nächstes? Die Ansagen kannst du befolgen — oder ignorieren. Dann rechnen wir eben neu. Ohne Aufstand, ohne Genörgel.

Kein Vorher-Entscheiden, kein Umschalten, keine zweite Ansicht fürs Funkloch. Eine Karte, eine Bedienung — ob gerade Netz da ist, klärt die App unterwegs, in beide Richtungen. Du merkst es daran, dass du nichts merkst.
Deutschland, Österreich, Italien an einem Tag — die Karte hört an keiner Grenze auf und fängt nirgends neu an. Bei uns kommt jedes Land aus demselben Datenstand, am selben Tag gebaut: gleiche Straßen, gleiche Regeln, derselbe Routen-Graph. Woanders lädst du Deutschland im März und Österreich im Juli, und am Brenner stoßen zwei Kartenstände aufeinander, die sich nie gesehen haben. Ein Stand für alles, quer über den Kontinent. Kein Flickenteppich, kein Nachlade-Tanz, keine Naht mitten in der Kurve.
Keiner fährt los, um anzukommen — man fährt los, damit was bleibt. Beim Planen helfen wir. Beim Erinnern auch. Fahren musst du selbst.
Installieren, fahren. Keine Registrierung, keine Mail-Bestätigung, kein Passwort zum Vergessen. Die App will nicht wissen, wer du bist — sie will wissen, wo du hinwillst.
Kein Feed, keine Likes, keine Bestenliste, keine Follower — und keine Einstellung, die du nach jeder Fahrt kontrollierst, weil du nicht sicher bist, ob deine Tour gerade irgendwo auftaucht. Sie tut es nicht: Es gibt den Ort nicht, an dem sie auftauchen könnte. Umgekehrt kippt dir auch niemand fremde Touren aus 500 Kilometern Entfernung in die Karte. Du wolltest ein Navi, kein Netzwerk.
Eine Tour geht als Datei raus, nicht als Link auf unseren Server: GPX versteht jeder, .mnav trägt das ganze Rezept — Wegpunkt-Typen, Profil, POIs. Wohin sie dann geht, entscheidet das Teilen-Menü deines Telefons. Nicht wir.
Ein QR-Code, alle sehen sich, los. Keine Registrierung, keine Freundschaftsanfragen, kein Herumtelefonieren am Treffpunkt. Ändert sich die Route, ändert sie sich bei allen. Und ist der Tag vorbei, ist auch die Gruppe vorbei — geteilt habt ihr die Strecke, nicht eure Identität.
Keine Analytik-Bibliothek, kein Werbenetz, kein Absturzdienst, der nebenbei mitliest. Was das Telefon verlässt, geht an unsere Server — und das Meiste bleibt sowieso da, wo es entstanden ist: bei dir. Zwei Ausnahmen, und die verschweigen wir nicht: Pro kaufst du über den Store deines Telefons — eine Kartennummer sehen wir dabei nie. Und die Sicherung deines Telefons nimmt App-Daten mit, wie bei jeder anderen App auch; die dicken Kartenpakete haben wir davon ausgenommen, die holst du im Zweifel neu.
Auf dem Tablet läuft eine echte Tablet-App, keine aufgeblasene Telefonansicht mit schwarzem Rand drumherum. Der Feinschliff fürs große Format kommt noch — der Platz ist schon da.
Routen, Wegpunkte, Lieblingsplätze — alles landet dort, wo du es hintust. Ordner in Ordnern, so tief du willst, dazu Projekte, in denen eine ganze Tour zusammenliegt: die Etappen, die Tankstellen, der Pass, den du dir seit zwei Jahren aufhebst. Wer früher am Rechner geplant hat, kennt das Gefühl — nur eben auf dem Gerät, das mitfährt. Andere geben dir eine Liste. Chronologisch. Viel Spaß beim Suchen im dritten Jahr.
Unter „Offroad" verstehen die meisten off-Asphalt: Schotterwege und dergleichen, aber kartiert. Können wir auch — nennt sich bei uns Adventure-Profil. NoRoad ist das andere: keine Straße, kein Anlegen, keine Meinung. Nur Richtung und Entfernung, den Rest entscheidest du — Wüstenpiste, Kiesbett, trockenes Flussbett. Wenn dir der Unterschied nichts sagt, brauchst du ihn wahrscheinlich nicht. Wenn doch, weißt du längst, warum du das hier liest.
WeiterlesenKein Banner über der Karte, kein Video vor dem Losfahren, kein „Jetzt upgraden" mitten im Abbiegen. Auch nicht in der kostenlosen Variante — die ist kleiner, nicht verkauft. Apps, die nichts kosten, verdienen woanders. Meistens an dir. Wir verdienen an Leuten, denen Pro etwas wert ist. Das ist das ganze Modell.
Offline ist bei uns kein Notfallmodus, sondern die Grundlage. Online kommt obendrauf, solange es da ist — und verschwindet wieder, ohne dass du etwas tust. Das ist keine Funktion, das ist der Bauplan.
Kein Schalter, kein Modus, keine Frage beim Losfahren. Die App nimmt, was da ist, und wechselt unterwegs — in beide Richtungen. Woher soll man am Morgen auch wissen, wo mittags der Balken wegbleibt.
Keine zweite, kleinere Ansicht fürs Funkloch. Dieselbe Karte, dieselben Knöpfe, dieselben Felder — mit Netz und ohne. Was du gelernt hast, gilt weiter, wenn es drauf ankommt.
Falsch abgebogen, wo seit zwanzig Kilometern kein Empfang mehr war? Dann rechnet sie eben neu. Das ist der Unterschied zwischen einer Karte, die dich sehen lässt, und einem Navi, das dich hinbringt.
Bevor das alles trägt, lädst du dein Land herunter — einmal, am WLAN, dauert ein paar Minuten. Ohne geladene Karte bleibt der Schirm leer, das siehst du gleich beim ersten Start. Der ehrliche Preis dafür, dass danach nichts mehr am Netz hängt.
Kein Account, kein Name, keine E-Mail. Die App kennt dich als gewürfelte Nummer — und mehr wollen wir gar nicht wissen.
Installieren, fahren. Eine Registrierung gibt es nicht — es gibt schlicht kein Formular.
Rund um Zuhause wird deine Position gar nicht erst aufgezeichnet. Was nie geschrieben wurde, kann niemand auslesen — auch wir nicht.
Routen gehen als Datei raus — Forum, Mail, Messenger, AirDrop. Ohne Link, ohne ID, ohne dass wir davon überhaupt erfahren.
Die einen motten ein, wir packen aus. Pro gibt's für alle — wo die Saison nie endet, sofort; überall sonst als Winterprojekt. Wir nutzen die Zeit für den Feinschliff, ihr für die Planung.